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Pflegefamilien im Fokus

  • 2. März
  • 1 Min. Lesezeit

 

Diese Fachveranstaltung am 17. Februar war eine Fortsetzung meiner Veranstaltung unter gleichem Titel im letzten Sommer. Sie fand im Rahmen meiner Diskussionsreihe „Gelingender Kinderschutz“ statt und befasste sich mit den fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen des Forschungsprojekts „Fokus Pflegefamilien NRW“.

Der NRW-Landesverband Pflege- und Adoptivfamilien NRW  (PAN) hat hierzu Pflegefamilien in Nordrhein-Westfalen groß angelegt und anonym zu ihren Erfahrungen befragt. Das Projekt wurde von PAN initiiert und fachlich begleitet. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Katrin Schäfer von der Frankfurt University of Applied Sciences, die die Ergebnisse in der Veranstaltung vorstellte.

 

Eingegangen wurde auf die Felder: Situation von Pflegefamilien, Bewerberschulung/Anbahnung, Geschwisterkonstellationen, Kindergarten und Schule, Hilfeplanung, Sorgerecht, Careleaving, Verhältnis zur Herkunftsfamilie, Familiengericht, Aufenthaltswechsel zu den leiblichen Eltern, Annahme als Kind (Adoption), Politik.

 

An die Politik gibt es folgende Forderungen:- Besonderheiten von Pflegekindern berücksichtigen

- Mehr Anerkennung der Leistung von Pflegeeltern

- Weniger Bürokratie, Pflegeeltern entlasten

- Mehr Hilfen in jeglicher Form

- Mehr Einbindung von Trägern und mehr Ressourcen für Institutionen

Anrechnung bei der Rente / SozVersicherung/Elternzeit/Kindkrank, etc.

 

Hierfür will ich mich gerne einsetzen und werde die Anliegen entsprechend thematisieren.

 
 
 

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