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Mit neuer Umwelttechnologie am Markt

  • 21. Mai
  • 1 Min. Lesezeit
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ließ sich von Roland Damann anhand eines Modells das Funktionsprinzip der Reinigungsanlage erläutern. Fotos: Lüke
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ließ sich von Roland Damann anhand eines Modells das Funktionsprinzip der Reinigungsanlage erläutern. Fotos: Lüke
Zufriedene Gesichter nach der Firmenführung: Die Technologie von Microbubbles kann nun seine Praxistauglichkeit beweisen.
Zufriedene Gesichter nach der Firmenführung: Die Technologie von Microbubbles kann nun seine Praxistauglichkeit beweisen.

Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer schaute sich insbesondere die technische Seite bei der Firma Microbubbles an, als er im Februar das Klärbecken am Fuße der Mastbruchstraße in Paderborn in Augenschein nahm. Kaum drei Monate später kam dann Wirtschaftsminsterin Mona Neubaur im Mai direkt in den Firmensitz nach Bad Lippspringe. Aus erster Hand erfuhr sie dort, dass die Firma Microbubbles nun einen Partner gefunden hat und die Idee, Mikroplastik mithilfe feinster Luftblasen aus Regewasser zu holen, nun auf den Markt geht. Ringsum gab es darum auch zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten. Denn mit diesem Schritt endet nach fünf Jahren die Förderung von SPRIN-D, der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Microbubbles wird nun mit einem der größten Ingenieurbüros Deutschlands mit seiner ungewöhnlichen Technik an vielen Orten beginnen, den Reifenabrieb aus dem Niederschlagswasser zu entfernen, bevor dieser Feinstaub in Organismen gelangen kann. Damit ist der Wissenstransfer aus der Forschung in die Praxis gelungen.

 
 
 

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